Der erste Schritt einer ist immer die Analyse der Energie- und Stoffströme. Mit dem systemischen Strategiekreis wird an einer Nachhaltigkeitsstrategie gearbeitet.

Wärme und Strom sind die beiden Energieformen, die wir jeden Tag benötigen. Beide können günstig und nachhaltig hergestellt werden. Photovoltaik und Wärmepumpe sind in Kombination sehr oft die günstigste Variante den eigenen Energiebedarf zu decken, dieser Weg kann die Kosten bis zu 80% reduzieren und mit Effizienzverbesserungen im Energiesystem sind bis zu 90 % möglich.
Die Bewertung der unterschiedlichen SDGs auf die Erreichung eines klimaneutralen Unternehmens erfolgt mit einer „SDG Bewertungsmatrix“ um die relevantesten SDGs zu priorisieren.

Die Finanzierung erfolgt über die Förderungen und über die Einsparungen, die die Investitionen innerhalb von 5 Jahren finanzieren. Die eigene Stromproduktion über eine Photovoltaikanlage ist die günstigste Stromquelle! Eine beispielhafte Rentabilitätsrechnung zeigt das die Projekte sich relativ schnell rechnen.

Die Zusammenhänge zwischen den Zielen der SDGs können mit einer Ziel-Wirkungs-Matrix analysiert und besser verstanden werden. Die dahinterliegenden Hypothesen helfen dabei, Entscheidungen nachhaltiger zu treffen und positive sowie negative Auswirkungen auf die Zielerreichung zu berücksichtigen.
Die Ziele und Maßnahmen des Strategieprojektes werden in der Steuergruppe regelmäßig besprochen und im Dialog mit dem Management und den MitarbeiterInnen für die Zielerreichung in einem zeitlichen Ablauf geplant umgesetzt und evaluiert.
Wir bieten professionelle Begleitung in allen Phasen des Prozesses an.
wbernhuber@systemisch-entwickeln.at


